über mich

ÜBER MICH

Rebecca 
Lembcke

13 Jahre habe ich an einer inklusiven Stadtteilschule unterrichtet und durfte viele heterogene Lerngruppen dabei begleiten, zusammenzuwachsen und dabei sich selbst zu überraschen.

Dabei wurde deutlich: Lernen funktioniert am besten, wenn junge Menschen den Raum selber gestalten und dabei über sich hinaus wachsen können. Dafür brauchen sie ein verlässliches und gleichzeitig flexibles Lernumfeld, in dem Pädagog*innen einen fundierten Plan haben und zugleich bereit sind, diesen über Bord zu werfen, wenn das Lernen es erfordert. In dem sie kreative und interaktive Methoden anbieten, um echte Dialogmomente zu schaffen.

Ich kenne das Bildungssystem von innen und meine Angebote können neue Impulse in vertraute Strukturen bringen. Genauso können sie zum Entwickeln ganz neuer Strukturen beitragen. Dabei sind sie an Bildungspläne und Schulcurricula angebunden und werden mit den Lehrkräften oder Schulleitungen vor Ort abgestimmt.

Was ich auch mitbringe, ist eine klare Haltung: Eine starke Gesellschaft braucht junge Menschen, die Multiperspektivität als Bereicherung erleben. Sie sollen auf Augenhöhe kommunizieren, informiert und kritisch denken – und die durch Digitalität geprägte Welt mitgestalten.

In meiner Arbeit orientiere ich mich am Beutelsbacher Konsens, einem zentralen Prinzip der politischen Bildung. Insbesondere die Förderung einer konstruktiven Diskussionskultur liegt mir am Herzen.

... am liebsten zusammen:

eduvativ ist als gUG gegründet, um diese Arbeit auf eine verbindliche, gemeinwohlorientierte Struktur zu stellen.

Und das: Am liebsten zusammen! Ich habe bereits mit diesen Menschen und Institutionen zusammengearbeitet und freue mich auf viele weitere: Erich Kästner Schule, Stadtteilschule Lurup, Campusschule Hebebrandstraße, LI Hamburg.

Erwachsenenbildung

Um Lehrkräfte als zentrale Akteure der schulischen Demokratiebildung zu stärken, biete ich Fortbildungen sowie Beiträge auf Konferenzen an.

Zukunft zuerst. Gesellschaftliche Themen vom Ziel her denken

Positive Narrative als Kompass für den Unterricht. 

Polarisierung, Desinformation, gesellschaftliche Krisen – Unterricht zu solchen Themen beginnt oft beim Problem. Dieser Workshop dreht die Perspektive um: Lehrkräfte entwickeln zunächst positive, verbindende Zukunftsnarrative und arbeiten von dort aus ihr eigenes Unterrichtsthema auf. Partizipation, Werteorientierung und Gemeinschaft dienen dabei als gedanklicher Rahmen. 

Geschichten teilen, Perspektiven wechseln - Diskurs ermöglichen

Wachsende Polarisierung macht eines deutlich: Perspektivwechsel ist eine Schlüsselkompetenz unserer Zeit. Wie kann es gelingen, dass Schüler*innen einander wirklich wahrnehmen? Dieser Workshop stellt ein erprobtes Programm sowie konkrete Methoden vor, die Lehrkräfte direkt im Unterricht einsetzen können. Dazu gehören: Situationen durch verschiedene Brillen betrachten, Geschichten anderer in der Ich-Form wiedergeben, unbemerkte Perspektiven sichtbar oder abstrakte Konzepte greifbar machen, zum Beispiel durch Trickfilm.

Democracy in Action:
Echte Stimmen in Zeiten von KI

Demokratie braucht echte Stimmen und der Sprachunterricht ist der perfekte Ort, sie zu stärken. Schon mit kleinen Formaten können Lernende der Sek. 1 debattieren, verhandeln oder klar Haltung zeigen. In diesem Workshop lassen wir uns von praxiserprobten Ideen inspirieren, die in wenigen Stunden umsetzbar sowie gut differenzierbar sind, zum Bildungsplan passen und Gemeinschaft stärken.

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